<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0">
	<channel>
		<title>Instrumente | IIZ Interinstitutionelle Zusammenarbeit</title>
		<link>https://www.iiz.ch/?id=46</link>
		<description></description>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 21:03:26 +0200</pubDate>
		<category>IIZ Interinstitutionelle Zusammenarbeit</category>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/instrumente/kommunikation-mit-den-arbeitgebenden-koordinieren-137</link>
			<title>Kommunikation mit den Arbeitgebenden koordinieren</title>
			<description>&lt;h2&gt;Worum geht&amp;apos;s?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Alle Beteiligten im System der sozialen Sicherheit helfen den Menschen, wieder Arbeit zu finden. Seit sich in den 1990er Jahren der aktivierende Sozialstaat durchgesetzt hat, ist eine vermehrte Zusammenarbeit zwischen den Akteuren im System der sozialen Sicherheit notwendig. Das gilt insbesondere für Menschen mit gesundheitlichen Problemen, Langzeitarbeitslose oder Geflüchtete. Nur durch eine gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten gelingt diesen Menschen die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt. Dafür braucht es die interinstitutionelle Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Die Arbeitgeber&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die Arbeitgeber spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden Leute aus und stellen Arbeitslose ein. Sie unterstützen so die Ziele des Sozialstaates. Denn sie beschäftigen auch Menschen mit besonderen Schwierigkeiten. Die zunehmende Komplexität in den rechtlichen Rahmenbedingungen und unklare Zuständigkeiten erschweren ihnen den Zugang zu den Behörden. Sie wünschen sich eine bessere Zusammenarbeit unter den Verwaltungsstellen sowie feste Ansprechpersonen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Die Sprache&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Im System der sozialen Sicherheit haben die verschiedenen Bereiche ihre je eigene Sprache, eigene Werkzeuge und eigene Ziele und Interessen entwickelt. Die Integration dieser unterschiedlichen Arbeitsweisen in ein gemeinsames Projekt erfordert erheblichen kommunikativen Aufwand. Kooperationen haben es oft schwer und brauchen Zeit. Trotzdem lohnt es sich, langfristig in Kooperationsprojekte zu investieren. Gelingt es den Partnern, die Prozesse institutionsübergreifend effizient zu gestalten, profitieren alle Beteiligten davon.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Die Arbeitsgruppe&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Eine Arbeitsgruppe der Nationalen IIZ hat sich der Herausforderung gestellt. Sie hat am Beispiel der Kommunikation mit den Arbeitgebern einen Leitfaden erarbeitet. Er zeigt, wie institutionsübergreifende Zusammenarbeit im Netzwerk gelingen kann und was es dafür braucht. Als Grundlage dient ein Canvas, der durch drei Phasen und neun Arbeitsfelder führt. In jeder Phase stellen sich verschiedene Fragen, die es auf dem Weg zur Kooperation zu beantworten gilt. Das Arbeitsteam wählte dafür die Methode des Design Thinkings. Der Ansatz eignet sich wegen seines interdisziplinären, ergebnisoffenen und prozessorientierten Vorgehens besonders gut für komplexe Projekte.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Danke&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Ein grosses Dankeschön geht an die Mitwirkenden im Arbeitsteam. Sie haben diese kreative Reise mitgetragen. Entstanden ist ein Werkzeug, das nicht nur für Vorhaben rundum die Arbeitgeberkommunikation eingesetzt werden kann. Der Leitfaden eignet sich auch für andere Projekte, die die institutionsübergreifende Zusammenarbeit weiterentwickeln wollen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Leitfaden und Toolbox&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.iiz.ch/writable/media/1773936858-box.JPG" length="1904107" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/instrumente/sozialversicherungsansprueche-von-fluechtlingen-und-vorlaeufig-aufgenommenen-personen-36</link>
			<title>Sozialversicherungsansprüche von Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen</title>
			<description>&lt;h2&gt;Worum geht&amp;apos;s?&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;Übersicht&amp;nbsp;sozialversicherungsrechtliche Ansprüche&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In der Praxis der Asyl- und Regelsozialhilfe stellt sich immer wieder die Frage: Welche sozialversicherungsrechtlichen Ansprüche haben Personen aus dem Asylbereich? Die Übersicht der Nationalen IIZ beantwortet diese Frage und schafft Klarheit. Sie zeigt, wer wann Anspruch auf welche Leistung hat. Das erspart den Fachleuten in den Sozialdiensten aufwändige Prüfungen. So können sie Leistungen bei den Sozialversicherungen rechtzeitig beantragen. Die Übersicht trägt dem Subsidiaritätsprinzip der Sozialhilfe Rechnung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Was bietet die Übersicht?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Übersicht gliedert sich nach den sozialen Risiken, welche das Sozialversicherungssystem der Schweiz abdeckt. Dazu zählen fünf Grundbereiche:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die Vorsorge für das Alter, für Hinterbliebene und bei Invalidität ist in der Schweiz nach dem Drei-Säulen-Prinzip aufgebaut.&amp;nbsp;Die erste Säule besteht aus der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), der Invalidenversicherung (IV) und den Ergänzungsleistungen (EL).&amp;nbsp;Die zweite Säule ist die berufliche Vorsorge, also die Pensionskasse.&amp;nbsp;Die private Vorsorge bildet die dritte Säule.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Krankenversicherung (KV) schützt vor finanziellen Folgen, wenn eine Krankheit zum Arbeitsausfall führt.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Unfallversicherung (UV) sichert Arbeitnehmer nach einem Unfall gesundheitlich und finanziell ab. Die Erwerbsersatzordnung (EO) ersetzt den Lohn bei Mutterschaft und Vaterschaft, während des Militärdienstes oder bei der Betreuung von schwerkranken Kindern.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Arbeitslosenversicherung (ALV) schützt bei Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit. Sie hilft auch, wenn die Arbeit wegen des Wetters ausfällt. Zudem springt die Versicherung ein, wenn der Arbeitgeber den Lohn nicht mehr zahlen kann.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die Familienzulagen (FamZ) gleichen die Familienkosten, die durch die Kinder verursacht werden, teilweise aus.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Übersicht fasst die gesetzlichen Grundlagen der verschiedenen Sozialversicherungen zusammen. Sie erklärt die Besonderheiten, die für jeden Aufenthaltsstatus gelten. So zeigt der Text schnell und einfach, wer Anspruch auf welche Sozialleistungen hat und welche Regeln zu beachten sind. Konkrete Fallbeispiele erklären die Voraussetzungen für Ansprüche, Beitragspflichten, Leistungsarten oder allfällige Sonderregelungen in bestimmten Situationen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Baumdiagramm zeigt die sozialen Risiken und die passenden Sozialversicherungen. Es hilft Nutzerinnen und Nutzern, schnell die richtigen Informationen für ihre Fragen zu finden. Wir überarbeiten dieses Nachschlagewerk jedes Jahr. So können wir&amp;nbsp;Gesetzesänderungen berücksichtigen und das Dokument bleibt aktuell.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Übersicht liegt im pdf-Format vor.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.iiz.ch/writable/media/1769436526-wesley-tingey-snNHKZ-mGfE-unsplash.jpg" length="1913176" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/instrumente/gleiche-begriffe,-unterschiedliche-bedeutung-128</link>
			<title>Gleiche Begriffe, unterschiedliche Bedeutung</title>
			<description>&lt;h2&gt;Worum geht&amp;apos;s?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Arbeitslosenversicherung, die Invalidenversicherung,&amp;nbsp;die Sozialhilfe,&amp;nbsp;das Bildungswesen oder die&amp;nbsp;Migration kennen eine Vielzahl von&amp;nbsp;Massnahmen,&amp;nbsp;um Menschen bei&amp;nbsp;der beruflichen und sozialen Integration&amp;nbsp;zu unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dabei können gleichlautende Begriffe unterschiedliche&amp;nbsp;Bedeutungen haben. Umgekehrt können&amp;nbsp;unterschiedliche Begriffe Ähnliches oder&amp;nbsp;Gleiches bedeuten. Dies erschwert die Kommunikation&amp;nbsp;unter den IIZ-Partnerinstitutionen und&amp;nbsp;mit den Arbeitgebenden. Um das gemeinsame&amp;nbsp;Verständnis zu schärfen, hat die nationale IIZFachstelle&amp;nbsp;die relevanten Begriffe und Massnahmen&amp;nbsp;in einer Tabelle zusammengestellt und anhand&amp;nbsp;der gesetzlichen Grundlagen der jeweiligen&amp;nbsp;IIZ-Partnerinstitution erläutert.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Was bietet die Begriffstabelle?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ziel des Dokuments ist es, Begrifflichkeiten bzw. Massnahmen, die für mindestens zwei IIZ-Partner von Relevanz sind, jeweils aus deren Perspektive zu definieren. Die Begriffe für die vorliegende Liste wurden nach den folgenden Kriterien ausgewählt:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Gleichlautende Begriffe/Massnahmen mit einer unterschiedlichen Definition&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Unterschiedliche Begriffe/Massnahmen mit einer ähnlichen bzw. derselben Definition&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Demnach handelt es sich bei der vorliegenden Liste nicht um einen abschliessenden Katalog von Massnahmen der jeweiligen IIZ-Partner, sondern um eine Orientierungshilfe. Relevant sind die jeweiligen gesetzlichen Grundlagen der IIZ-Partner, inkl. Weisungen, die – gemeinsam mit den föderalen Zuständigkeiten, den Detaillierungsgrad der einzelnen Beschreibungen bestimmen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.iiz.ch/writable/media/1769432711-iiz_wortwolke_dt2.jpg" length="1117587" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/instrumente/wer-sind-die-stakeholder-der-iiz-117</link>
			<title>Wer sind die Stakeholder der IIZ?</title>
			<description>&lt;h2&gt;Um was geht&amp;apos;s?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Interinstitutionelle Zusammenarbeit (IIZ) ist ein interdisziplinärer Ansatz. Unter Berücksichtigung der bestehenden Strukturen und Gesetzgebungen überwindet sie Systemgrenzen durch&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Koordination;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kooperation;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kommunikation;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vereinfachung von Prozessen.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Dieses Verständnis von IIZ kann sich auf den verschiedenen Ebenen (operativ-strategisch, fachlich-strategisch, politisch-strategisch) unterschiedlich manifestieren, indem je nach Handlungsebene unterschiedliche Akzente gesetzt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wieso eine Stakeholder Map?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Akteursfeld der IIZ ist breit und vielfältig. Die Akteure sind auf &amp;nbsp;verschiedenen politischen Ebenen (national, kantonal, kommunal/regional) angesiedelt.&amp;nbsp;Die Akteurslandkarte gibt einen Überblick über die relevanten Anspruchsgruppen in den fünf Hauptthemenfeldern der IIZ:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Arbeit und Arbeitsmarkt&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Aus- und Weiterbildung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Soziales&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gesundheit&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Migration/Integration&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die dargestellten Akteure haben je nach Handlungsebene unterschiedliche Aufgaben und Kompetenzen inne. Dies wirkt sich auf ihre Handlungsspielräume aus. Im Zentrum der Akteurslandkarte stehen die Betroffenen, die Fachkräfte der umsetzenden Stellen und die Arbeitgeber. Aus ihrer Sicht und mit ihren Bedürfnissen sollte gedacht und gehandelt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Was bietet die Stakeholder Map?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Um die IIZ nachhaltig weiterzuentwickeln, braucht es alle Partner, die gemeinsam die Richtung vorgeben und die Ziele und Massnahmen aller Beteiligten berücksichtigen und aufeinander abstimmen. Die Stakeholder Map hilft, die verschiedenen Anspruchsgruppen einzuordnen, ihre Bedürfnisse und Ziele zu diskutieren und Strategien für ein gemeinsames Vorankommen zu entwickeln.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stakeholder Map erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Je nach kantonaler oder nationaler Perspektive stellt sich die Realität anders dar.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Wie kann ich die Stakeholder Map nutzen?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Stakeholder Map dient als Arbeitsinstrument zur Reflexion über die eigenen IIZ-Partner (z.B. bei der Planung neuer Projekte). Die Blankoversion kann den individuellen Bedürfnissen angepasst und in Workshops eingesetzt und gestaltet werden. Die Stakeholder Map kann bei der Fachstelle als Poster bestellt oder von der Website heruntergeladen werden. Es wird empfohlen, die Map im Format A3 oder grösser auszudrucken.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Stakeholder Map herunterladen&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 24 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="https://www.iiz.ch/writable/media/1742834637-tom-barrett-hvvRg72aXCw-unsplash.jpg" length="2563193" type="image/jpeg">
</enclosure>
		</item>
	</channel>
</rss>
