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		<title>News | IIZ Interinstitutionelle Zusammenarbeit</title>
		<link>https://www.iiz.ch/?id=25</link>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 20:07:50 +0200</pubDate>
		<category>IIZ Interinstitutionelle Zusammenarbeit</category>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/sozialversicherungsansprueche-von-personen-des-asylbereichs-104</link>
			<title>Sozialversicherungsansprüche von Personen des Asylbereichs</title>
			<description>&lt;h2&gt;Aktualisierte Übersicht&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Fachleute in der Sozialhilfe fragen sich oft: Welche Rechte haben Menschen im Asylverfahren bei den Sozialversicherungen? Die Übersicht der Nationalen IIZ beantwortet diese Frage. Sie zeigt klar und einfach, wer wann welche Anspruchsrechte hat. Die Übersicht erspart den Fachleuten aufwändige Nachforschungen. So können sie rechtzeitig die richtigen Leistungen bei den Sozialversicherungen beantragen. Die Übersicht trägt dem Subsidiaritätsprinzip der Sozialhilfe Rechnung.&amp;nbsp;Das bedeutet: Die vorgelagerten Sozialversicherungen zahlen vor der Sozialhilfe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit das Nachschlagewerk aktuell bleibt, wird es jährlich überarbeitet und an allfällige Gesetzesänderungen angepasst. Die aktuellste Version 6 steht&amp;nbsp;nun auf unserer&amp;nbsp;Website zur Verfügung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mehr erfahren:&lt;/h2&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/instrumente/sozialversicherungsansprueche-von-fluechtlingen-und-vorlaeufig-aufgenommenen-personen-36#dokumente&amp;quot;&gt;Übersicht zu den sozialversicherungsrechtlichen Ansprüchen&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/aufgabenuebertragung-nach-art-54-ivg-135</link>
			<title>Aufgabenübertragung nach Art. 54 IVG</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Im Februar 2025 erhielt der Kanton Luzern vom Bundesrat für Optima die Erlaubnis, Aufgaben nach Artikel 54 IVG zu übertragen. Dadurch kann die Zusammenarbeit zwischen der ALV, IV und Sozialhilfe in bestimmten Fällen bedarfsgerechter erfolgen. Das heisst: Eine Institution übergibt vorübergehend die Fallführung an eine andere Institution und beauftragt diese, Leistungen zu erbringen. Die Gesamtverantwortung bleibt bei der auftraggebenden Institution.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Interview mit Sabina Schmidlin und Carmen Schenk erzählen Marcel Gisler und Benno Muff von ihren Erfahrungen mit Optima und dem Genehmigungsprozess.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Warum ist die Übertragung der Aufgaben nach Artikel 54 IVG wichtig für Optima und weshalb wolltet ihr die Erlaubnis des Bundesrates dafür? &amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Benno Muff (B. M.): Wir brauchten die Erlaubnis des Bundesrats, weil das eine Voraussetzung für die gegenseitige Aufgabenübertragung ist. Optima ermöglicht der Sozialhilfe, der IV und dem RAV, sich gegenseitig und für eine begrenzte Zeit Aufträge zu übertragen. Nach dem Pilotbetrieb brauchte Optima eine neue Bewilligung für den regulären Betrieb.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wie war der Genehmigungsprozess und was habt ihr während dieser Zeit erlebt?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;B. M.: Es hat mich etwas überrascht, dass für den Übergang von Optima in den Regelbetrieb eine neue Bewilligung nötig war. Ich habe den Antragsprozess für diese neue Bewilligung komplizierter und formeller wahrgenommen als beim Pilotprojekt. Wir mussten verschiedene Aspekte thematisieren und den Bezug zum jeweiligen Gesetzesartikel aufzeigen. Dabei halfen uns die Erfahrungen unserer Kollegen und Kolleginnen aus dem Kanton Aargau. Sie hatten einen ähnlichen Prozess bereits für die Kooperation Arbeitsmarkt durchlaufen. So profitierten wir von ihrem Wissen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Marcel Gisler (M. G.): Es gab viele rechtliche Fragen, zum Beispiel zum Datenschutz. Deshalb unterstützte uns unsere Rechtsabteilung. Auch das BSV und seine Juristen halfen uns sehr. Schliesslich benötigte es auch noch eine Stellungnahme vom SECO. Insgesamt dauerte es zwei Jahre, bis wir die Bewilligung für die Aufgabenübertragung nach Artikel 54 IVG erhielten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Musstet ihr im Antrag auch Prozesse definieren?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;B. M.: Wir mussten die oben genannten Aspekte darlegen. Ebenso viele rechtliche Aspekte. Verschiedene Konzepte und Projektdokumente konnten wir aus der Pilotphase nutzen und darauf verweisen. Neben dem Antragsdokument benötigte es auch eine formelle Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen den beteiligten Institutionen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was bedeutet die Bewilligung für die operative Ebene? Welche organisatorischen, strukturellen oder anderen Anpassungen musstet ihr bei der Umsetzung der Aufgabenübertragung vornehmen?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M. G.: Es brauchte keine strukturellen Anpassungen. Wir nutzen die bestehenden Strukturen. Die ursprüngliche Absicht war, dass Optima selbstständig funktioniert. So hatten wir das Pilotprojekt auch organisiert. Die IIZ übernahm dabei nur die Triage der Aufträge an die zuständigen Institutionen, um Auftraggeber und Auftragnehmer zusammenzubringen. Danach sollten die Institutionen selbstständig agieren. Dafür nutzten wir die Plattform CaseNet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Und was hat nicht funktioniert?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M. G.: Technisch wäre dieses Vorgehen sehr gut umsetzbar gewesen. Der Umgang mit der Plattform CaseNet war für die Fachpersonen in den Institutionen jedoch schwierig. Das liegt daran, dass Optima keine grossen Fallzahlen hat. Bis eine Fachperson den nächsten Optima-Fall hat, weiss sie nicht mehr, wie das Tool funktioniert. Das machte das Ganze schwerfällig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wie habt ihr das gelöst?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M. G.: Wir führen die Fälle heute in einer internen Datenbank und pflegen diese selbst. Die Auftraggeber und Auftragnehmer kommunizieren per E-Mail und Telefon miteinander. Das macht die Zusammenarbeit für die Fachpersonen unkompliziert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wo musstet ihr sonst noch anpassen?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;B.M.: Seit Optima zur Regelstruktur gehört, müssen wir als IV-Stelle unsere Leistungen der Sozialhilfe oder dem RAV in Rechnung stellen. Das ist notwendig, weil unsere Ressourcen zweckgebunden sind und Sonderleistungen vergütet werden müssen. Die IV verrechnet deshalb pro Optima-Fall 300 Franken pro Monat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M. G.: Das betrifft vor allem die Sozialhilfe. Das bedeutet: Die Sozialhilfe kauft mit den 300 Franken bei der IV ein Job Coaching ein. Dafür begleiten die Eingliederungsberatenden der IV die Person im Rahmen von Optima auf ihrem Weg zurück in den Arbeitsmarkt. Für die Sozialhilfe ist das ein attraktives Angebot.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Welche Sozialhilfebeziehenden betrifft das konkret?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;B. M.: Das betrifft Menschen mit gesundheitlichen Problemen, die aber nicht IV-relevant sind. Die Betroffenen müssen ernsthaft an einer Rückkehr in den Arbeitsmarkt interessiert sein. Sie sollen vermittlungsfähig sein und Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit etc. mitbringen. Da dies nur wenige Personen betrifft, ist Optima ein Nischenangebot.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das überrascht. Die Fallzahlen sollten doch steigen, da ihr jetzt die Erlaubnis zur Aufgabenübertragung nach Artikel 54 IVG habt. Warum ist das nicht der Fall?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M. G.: Wir verstehen auch nicht, warum die Sozialhilfe das Angebot nicht öfter nutzt. Optima ist eigentlich eine günstige Massnahme, besonders für arbeitsmarktfähige Sozialhilfebeziehende. Wir haben uns auch schon gefragt, ob die Sozialdienste Optima nicht gut genug kennen, obwohl wir genügend kommunizieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;B. M.: Vielleicht haben die Sozialdienste Vorurteile gegenüber der IV oder sie haben schlechte Erfahrungen gemacht. Deshalb ist es für sie nicht immer naheliegend, sich an die IV zu wenden und mit der Begleitung ihrer Klientinnen und Klienten zu beauftragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das ist interessant. Eigentlich könnte die Sozialhilfe von Optima profitieren?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M. G.: Gleiches stellen wir bei den RAV fest: Die Personalberatenden der RAV sind oft sehr gefordert, wenn Menschen aus der Sozialhilfe zu ihnen kommen, die gesundheitliche Probleme haben. Deshalb hat die Arbeitslosenversicherung Luzern zwei RAV-Beratende mit spezifischen Kenntnissen bestimmt. Sie kümmern sich um Personen aus der Sozialhilfe, egal aus welcher Region sie kommen. Das funktioniert gut. Dieses Angebot kostet die Sozialdienste nichts. Trotzdem übertragen sie nur wenige Fälle an die RAV.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ist es nicht doch so, dass das Angebot bei der Sozialhilfe aufgrund der hohen Fluktuationsraten zu wenig bekannt ist?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;B. M.: Ja, das ist sicher auch ein Grund. Zu Beginn von Optima überlegten wir, wie wir die Sozialdienste am besten informieren. Da war es bei der Sozialhilfe tatsächlich schwierig, Ansprechpersonen für das Anliegen zu finden. Gerade in kleinen Gemeinden, wo professionelle Sozialdienste fehlen, war die Kommunikation herausfordernd.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Könnt ihr noch ein bisschen ausführen, wie die Aufgabenübertag die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen erleichtert?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M. G.: In der täglichen Arbeit hat sich die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen nicht verändert. Gut ist, dass sich die Mitarbeitenden jetzt untereinander besser kennen. Sie sprechen über die einzelnen Fälle und lernen voneinander. Der grösste Nutzen entsteht aber für die Klientinnen und Klienten. Optima ist ein klientenorientiertes Angebot. Es geht nicht darum, welche Institution rechtlich zuständig ist. Entscheidend ist, welche Institution die Person in der aktuellen Situation besser unterstützen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Gibt es spezielle Herausforderungen?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;B. M.: Wir stellen fest, dass vor allem die sehr komplexen Fälle bei Optima gemeldet werden. Das heisst Fälle, bei denen in der beruflichen Eingliederung schon vieles ausprobiert wurde. Solche Personen in den Arbeitsmarkt zu integrieren, ist dann auch für Optima schwierig. Ja, teilweise auch chancenlos.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M. G.: Was uns sehr wichtig ist: Optima ist kein Bestrafungsinstrument für Menschen, die unmotiviert sind. Wir setzen voraus, dass die Personen motiviert sind und mitarbeiten. Der Zeitpunkt der Anmeldung bei Optima ist dabei ein entscheidender Faktor. Das Programm funktioniert am besten, wenn die Personen frühzeitig bei Optima angemeldet werden. Sie sollten nicht erst den Weg über die Arbeitslosenversicherung und das Sozialamt gehen und erst dann zu Optima kommen. Das wirft die Frage auf: Warum erfolgte die Anmeldung nicht schon früher? Dann wären auch die Chancen auf eine passende Arbeit besser.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Welche Erkenntnisse möchtet ihr anderen Kantonen weitergeben?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M. G.: Wir wissen heute noch nicht, wie die Erfahrungen aus der Pilotphase oder andere Projekte im Kanton Luzern Optima in Zukunft verändern werden. Im Moment bieten wir Optima weiter an. Die Idee dahinter überzeugt uns, denn das Angebot ist pragmatisch, klientenorientiert und institutionsübergreifend – das ist gelebte IIZ!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Optima kurz erklärt&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Optima ist ein Angebot des Kantons Luzern. Es verbessert die Zusammenarbeit zwischen der Arbeitslosenversicherung (ALV), der Invalidenversicherung (IV) und der Sozialhilfe. Ziel ist es, die berufliche Integration zu fördern. Versicherte Personen sowie Sozialhilfebeziehenden sollen von der jeweils kompetentesten Stelle beraten und betreut werden. Zwischen 2018 und 2022 fand die Pilotphase statt. Danach wurde Optima in die Regelstrukturen integriert. Optima finanziert die Kosten ihrer erbrachten Leistungen im gesetzlichen Rahmen der beteiligten Systeme. Für Personen ohne Leistungsanspruch gelten besondere Regeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://disg.lu.ch/themen/Interinstitutionelle_Zusammenarbeit/Optima&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Mehr erfahren&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/berufliche-integration-von-menschen-mit-psychischen-belastungen-134</link>
			<title>Berufliche Integration von Menschen mit psychischen Belastungen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die IIZ lebt, entwickelt sich weiter und das Interesse steigt. Das zeigen die jährlich steigenden Teilnehmerzahlen bei der nationalen IIZ-Tagung.&amp;nbsp;Auf der diesjährigen Tagung am 5./6. November in Genf wurde viel debattiert, reflektiert, Ideen entwickelt, verworfen und neu gedacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die zentrale Botschaft der IIZ ist: Sie hilft Menschen, wieder eine Arbeit zu finden. Dafür überwindet sie&amp;nbsp; institutionelle Grenzen und sucht individuelle Lösungen, die auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die IIZ koordiniert die Massnahmen und die Zusammenarbeit zwischen der Sozialhilfe, der Invalidenversicherung, der Arbeitslosenversicherung und der Ausbildung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Zentrum der diesjährigen IIZ-Tagung stand die berufliche Integration von psychisch belasteten Menschen. Die Teilnehmenden sprachen über Massnahmen für eine bessere Zusammenarbeit zwischen dem Sozial- und Gesundheitssystem. Eine Podiumsdiskussion und mehrere Workshops erlaubten, das Thema zu vertiefen. Der Kanton Genf zeigte zudem, wie seine verschiedenen Ämter und Stellen zusammenarbeiten und wie der Kanton die IIZ künftig weiterentwickeln will.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Tanja Kuhn von der WorkMed AG erklärte in ihrem Vortrag: Psychische Krankheiten sind immer öfter der Grund, warum Menschen nicht arbeiten können. Gleichzeitig ändert sich, wie wir mit diesem Thema umgehen. Krankschreibungen aufgrund psychischer Belastungen dauern oft lange. Sie beginnen meistens damit, dass die Betroffenen ihre Arbeit komplett niederlegen.&amp;nbsp;Fazit: Es braucht gute Diagnoseinstrumente und eine gute Abstimmung der Angebote, damit die Rückkehr ins Arbeitsleben gelingt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Thierry Apothéloz, Staatsrat und Vorsteher des Departements für sozialen Zusammenhalt des Kantons Genf, sagte in seiner Schlussrede: «Die Themen Gesundheit, Arbeit, Bildung und Soziales hängen im Leben der Menschen eng zusammen. Deshalb müssen die öffentlichen Institutionen zusammenarbeiten und sich abstimmen. So finden sie gute Lösungen.»&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Mehr erfahren&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die &lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/aktuell/veranstaltungen/nationale-iiz-tagung-2025-in-genf-22#downloads&amp;quot;&gt;Präsentationen&lt;/a&gt; zu den Referaten und Workshops sowie eine &lt;a href=&amp;quot;https://new.express.adobe.com/webpage/KXABTCPHa8QUb&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Fotogalerie mit Tagungseindrücken&lt;/a&gt;&amp;nbsp;finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/aktuell/veranstaltungen/nationale-iiz-tagung-2025-in-genf-22#tagungsinhalt&amp;quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/zusammenarbeitsvereinbarung-zwischen-iv-stellen-und-berufsbildungsaemtern-105</link>
			<title>Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen IV-Stellen und Berufsbildungsämtern</title>
			<description>&lt;h2&gt;Um was geht&amp;apos;s?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Mit der Umsetzung der Weiterentwicklung IV (WEIV) stehen den kantonalen IV-Stellen seit 1. Januar 2022 neue gesetzliche Grundlagen für die Begleitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zur Verfügung. Die neuen Instrumente der beruflichen Eingliederung ermöglichen, junge Menschen mit einem Invaliditätsrisiko früher auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen und sie an den Übergängen I und II deutlich stärker als bisher zu begleiten. Zwei der Weiterentwicklungsschritte betreffen die interinstitutionelle Zusammenarbeit zwischen den Berufsbildungsämtern und den IV-Stellen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Mitfinanzierung von Case-Management-Berufsbildung-Leistungen (CMBB) durch die IV-Stellen auf der Basis einer Objektfinanzierung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mitfinanzierung von Zusatzleistungen in Brückenangeboten durch die IV-Stellen auf der Basis einer Subjektfinanzierung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die kantonalen IV-Stellen und Berufsbildungsämter schliessen eine Vereinbarung für ihre Zusammenarbeit am Übergang I ab. Die Konferenz der IV-Stellen (IVSK) und die Schweizerische Konferenz der Berufsbildungsämter (SBBK) unterstützen ihre Mitglieder dabei mit Empfehlungen. Aufgrund neuer Erfahrungen haben die beiden Konferenzen diese Empfehlungen überarbeitet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die IV-Stellen und Berufsbildungsämter können die Empfehlungen nutzen, um die Vereinbarung für das CM BB&amp;nbsp;zu gestalten und an die kantonalen Bedingungen anzupassen. Zusätzlich steht im Anhang eine Mustervereinbarung für die Brückenangebote zur Verfügung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weiterführende Informationen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/grundlagen/weiterentwicklung-iv-38&amp;quot;&gt;Weiterentwicklung der Invalidenversicherung (WEIV)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://forschung.soziale-sicherheit-chss.ch/wp-content/uploads/2025/04/03-25D_eBericht.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Evaluation der Umsetzung der Neuerungen in der Invalidenversicherung am Übergang I&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Aktualisierte Version vom April 2025.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.iiz.ch/writable/media/1645782246-Vereinbarung_SBBK_1.PNG" length="78695" type="image/png">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/in-vielem-steckt-mehr-iiz-drin-als-draufsteht-133</link>
			<title>«In vielem steckt mehr IIZ drin als draufsteht.»</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Kantone setzen die Interinstitutionelle Zusammenarbeit (IIZ) um. Sie sorgen dafür, dass die IIZ in den Verwaltungs- und Vollzugsstellen&amp;nbsp;gelebt und gefördert wird.&amp;nbsp;Die Mitarbeitenden der IIZ-Partnerinstitutionen (ALV, IV, Sozialhilfe,&amp;nbsp; Bildungs- und Migrationsbehörden) haben direkten Kontakt zu den Betroffenen und den Arbeitgebenden. Sie kennen die Fragen und Herausforderungen der täglichen Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Nationale IIZ befragt&amp;nbsp;regelmässig die IIZ-Koordinatorinnen und -Koordinatoren zum&amp;nbsp;Stand der Umsetzung. Die aktuelle &lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/gute-beispiele/die-interinstitutionelle-zusammenarbeit-in-den-kantonen-unter-der-lupe-25&amp;quot;&gt;Bestandesaufnahme&lt;/a&gt; zeigt gemäss&amp;nbsp;Yvonne Wechsler, Leiterin der Geschäftsstelle IIZ des Kantons&amp;nbsp;Zürich, wie die Kantone die IIZ aufgebaut haben und an den Schnittstellen zusammenarbeiten.&amp;nbsp;Ihr Fazit: Es gibt zahlreiche IIZ-Projekte an allen Schnittstellen der Akteurslandschaft.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/?action=get_file&amp;amp;language=de&amp;amp;id=42&amp;amp;resource_link_id=336&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Das Interview mit Yvonne Wechsler&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/zusammenarbeit-erfolgreich-gestalten-der-beitrag-der-nationalen-iiz-131</link>
			<title>Zusammenarbeit erfolgreich gestalten: Der Beitrag der Nationalen IIZ</title>
			<description>&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;Mit dem Vorsitzwechsel in den nationalen IIZ-Gremien ist es Zeit, dem Bundesrat Bericht zu erstatten. Das machen wir mit einem zweijährigen Rückblick in unserem Tätigkeitsbericht. Für die Jahre 2023 und 2024 gibt es den Bericht als Druckversion sowie &lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/ueber-uns/steuergremium#dokumente&amp;quot;&gt;online&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre 2023 und 2024 waren von der Weiterentwicklung der IIZ geprägt – strukturell, prozessual und kommunikativ. Auf Struktur- und Prozessebene haben wir mit dem &lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/ueber-uns#dokumente&amp;quot;&gt;Umsetzungskonzept IIZ 3.0&lt;/a&gt; eine Grundlage geschaffen. Damit wollen wir die Steuerung der Nationalen IIZ verbessern, IIZ-Themen wirksamer bearbeiten und Probleme der Praxis besser berücksichtigen. Hierzu lesenswert ist das Interview mit Nicole Gysin und Daniel Knöpfli. Die beiden Gremienmitglieder schildern ihre Sicht auf die Nationale IIZ und ihre zukünftige Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Verständigung zwischen den Institutionen und mit den Arbeitgebenden zu fördern, hat die Nationale IIZ eine &lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/instrumente/wer-sind-die-stakeholder-der-iiz-117&amp;quot;&gt;Stakeholder-Map&lt;/a&gt; sowie die &lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/instrumente/gleiche-begriffe,-unterschiedliche-bedeutung-128&amp;quot;&gt;Begriffstabelle&lt;/a&gt; erarbeitet. Beide Instrumente unterstützen und vereinfachen die Kommunikation und Zusammenarbeit im Alltag. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Anwendung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbericht gibt nicht nur Einblick in die Themen der Nationalen IIZ, sondern zeigt auch, wie die IIZ in den Kantonen gelebt wird. Hierfür liefern die Beiträge von Basel-Stadt sowie Thurgau Beispiele. Ausserdem zeigt der Beitrag zu den kantonalen IIZ-Strukturen, wie die Kantone die IIZ gestalten und wo noch etwas zu tun ist.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&amp;quot;picture_content_wrap&amp;quot;&gt;Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre!&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/die-nationale-iiz-im-gespraech-chancen-und-herausforderungen-132</link>
			<title>Die Nationale IIZ im Gespräch: Chancen und Herausforderungen</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Frau Gysin, Sie vertreten seit Anfang 2024 die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) im Steuergremium (STG) der IIZ. Was sind Ihre bisherigen Eindrücke?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nicole Gysin: Ich bin in meiner ersten gemeinsamen Sitzung des STG und des Entwicklungs- und Koordinationsgremiums (EKG) auf eine Gruppe spannender Menschen gestossen, die sich in ihren Bereichen mit viel Herzblut engagieren. Es beeindruckt mich, dass es gelungen ist, alle wichtigen Player der IIZ nicht nur an einen Tisch, sondern tatsächlich zu einem Dialog zusammen zu bringen. Als Leiterin Stab Kommunikation bei der KdK ist mir zudem aufgefallen, wie professionell die Nationale IIZ in ihrem Auftritt nach aussen ist: über die Website und den Newsletter kann man sich schnell einen Überblick verschaffen, was IIZ bedeutet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Sehen Sie auch kritische Aspekte?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;NG: In den ersten Sitzungen, an denen ich teilgenommen habe, ist mir aufgefallen, dass Kommunikations- und Organisationsthemen viel Raum eingenommen haben. Ich hatte den Eindruck, dass sich die IIZ jüngst sehr stark mit sich selbst beschäftigt hat. Das scheint offenbar aus einem Bedürfnis heraus entstanden zu sein, da die Nationale IIZ in den Kantonen viel zu wenig wahrgenommen wurde. Deshalb war es sicher richtig, die Kommunikation zu verbessern. Für die Zukunft wünsche ich mir jedoch, dass wir wieder vermehrt inhaltliche Diskussionen führen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Herr Knöpfli, Sie vertreten seit 2021 die Ständeinitiative Sozialpolitik im EKG. Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Eindrücke?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daniel Knöpfli: Meine ersten Eindrücke gehen ins Jahr 2019 zurück. Da war ich das erste Mal an einer nationalen IIZ-Tagung, damals in St. Gallen. Dort hat mich die sehr gute Vernetzung über alle drei Staatsebenen und auch zur Wissenschaft stark beeindruckt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hat sich seither etwas verändert?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DK: Aufgefallen sind mir einerseits die personellen Wechsel. Einige sehr langjährige und engagierte Fachpersonen haben das EKG, teilweise infolge Pensionierung, verlassen. Vom Schwung dieser Menschen hat das EKG und die Nationale IIZ aus meiner Sicht stark profitiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Und andererseits?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DK: Ein wichtiger Schritt ist das Umsetzungskonzept IIZ 3.0 mit seinen Zielen: die IIZ systematisch weiterzuentwickeln, die Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu gestalten, die Rückkoppelung zu den IIZ-Partnern – den Kantonen, Städten und Gemeinden – zu vertiefen und die Anliegen aus der Basis aufzunehmen. Das Entscheidendste für mich ist die Kultur, dass wir eine gemeinsame, gute Kultur pflegen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Frau Gysin, wie sehen Sie das Zusammenspiel mit der Konferenz der Integrationsdelegierten (KID) und den anderen interkantonalen Konferenzen?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;NG: Mit meinem Einsitz im STG und der Zusammenarbeit mit der KID, deren Geschäftsstelle im Generalsekretariat der KdK angegliedert ist, hat sich nichts geändert. Wir pflegen bereits einen engen Austausch. Im Haus der Kantone sind die Wege zwischen den interkantonalen Konferenzen kurz. In letzter Zeit habe ich trotzdem das Gefühl, dass es den Bund oder die IIZ braucht, damit wir uns wieder vermehrt «treffen».&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Was meinen Sie konkret damit?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;NG: In der Ausländerintegration ist mir aufgefallen, dass der Bund verschiedene neue Gremien geschaffen hat, um aus meiner Sicht klassische IIZ-Themen zu diskutieren. So wurden für Fragen zum Schutzstatus S drei Kerngruppen eingesetzt, die sich mit Arbeitsmarktintegration, der Potenzialnutzung und der Kommunikation befassen. Ich verstehe nicht, warum man nicht in den IIZ-Gremien arbeitet. Wir sollten uns zum Ziel setzen, Themen zur Ausländerintegration wieder vermehrt in die IIZ-Gremien zu tragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Herr Knöpfli, welche Erwartungen haben Sie an die IIZ von heute – nebst der Kulturpflege?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DK: Der Grundgedanke der IIZ ist für mich das systemübergreifende Denken und Handeln an den Systemgrenzen. Wichtig ist die IIZ-Mission – Schnittstellen werden zu Nahtstellen. Alle IIZ-Akteure setzen sich für eine nachhaltige berufliche und soziale Integration ein. Dieses gesellschaftliche Anliegen muss handlungsleitend sein, sowohl auf der strategischen als auch auf der operativen Ebene der Kantone, Städte und Gemeinden. Das «Ermöglichen» muss im Zentrum stehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Wie kann die IIZ von Ihrem Engagement profitieren?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;NG: Obwohl die KdK das jüngste Mitglied der IIZ-Familie ist, habe ich sehr viel praktische Erfahrung in der interinstitutionellen Zusammenarbeit. Ich bin seit fast 20 Jahren bei der KdK und habe Projekte und Programme über alle drei staatlichen Ebenen sowie mit nicht staatlichen Akteuren entwickelt. Bei der Integrationsagenda haben wir mit Fachleuten aus den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt, Sozialhilfe und Gesundheit zusammengearbeitet. Das war eine wertvolle Erfahrung mit teils harten Diskussionen, die schliesslich zu einem Ergebnis führten, das von allen getragen wird. Diese Erfahrung kann ich in die IIZ-Gremien einbringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DK: Als Co-Präsident der Zürcher Sozialkonferenz sehe ich, was vor Ort läuft. In Workshops mit den drei Staatsebenen spüre ich, dass der Bund mehr über lokale Themen erfahren will. Den Kantonen gelingt es nicht immer, dieses Praxiswissen zu vermitteln. Trotzdem ist diese direkte Zusammenarbeit zentral. Gerade in der Deutschschweiz, wo die Sozialhilfe nahe bei den Gemeinden ist, wird das Wissen leichter nach oben weitergegeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gibt es Punkte, wo Sie denken, die muss die IIZ unbedingt beibehalten? Gibt es Punkte, bei denen man sich noch verbessern könnte?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DK: Beibehalten würde ich unbedingt die nationalen IIZ-Tagungen. Sie sind ein Erfolg und bringen die Fachpersonen zusammen. Auch die Idee von weiteren thematischen Tagungen für die IIZ-Koordinatorinnen und -Koordinatoren wie jene zum Datenschutz finde ich gut. Die Vernetzung zwischen den verschiedenen IIZ-Akteuren ist entscheidend. Wenn man sich kennt, wird die Zusammenarbeit einfacher. Man baut Vertrauen auf, was den Themen und der Sache dient.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;NG: Für mich ist das schwierig zu beurteilen, da ich neu dabei bin. Ich denke, es muss uns gelingen, zu einer verschworenen Truppe zu werden. Man sollte sich gegenseitig vertrauen, offen für die gegenseitigen Anliegen sein und die Wege kurz halten. So wie ich die IIZ-Kolleginnen und -Kollegen bis jetzt erlebt habe, sollte das gelingen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Zum Schluss noch einen Blick nach vorne: Wo sehen Sie die IIZ 2030?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;NG: Ich hoffe, dass die IIZ bis ins Jahr 2030 weitere inhaltliche Impulse setzen kann. Es sollte mehr sein, als sich gegenseitig darüber zu informieren, woran man arbeitet – ein echter Austausch. Schnittstellen werden zu Nahtstellen ist etwas Bildliches: Man ist eng miteinander verwoben und erarbeitet gemeinsam tragfähige Lösungen. Die enge Zusammenarbeit in der IIZ ist befruchtend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DK: Ich wünsche mir in den IIZ-Gremien Menschen mit Herzblut, die ihr Umfeld mobilisieren können. Vor dem Hintergrund der anstehenden finanzpolitischen Themen, wird es wichtig sein, die Inhalte und deren Effekte in den Fokus zu stellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Interview führten Carmen Schenk und Monika Tschumi, Vertreterinnen der IIZ-Fachstelle für das SECO und das BSV.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/gleiche-begriffe,-unterschiedliche-bedeutung-130</link>
			<title>Gleiche Begriffe, unterschiedliche Bedeutung</title>
			<description>&lt;h2&gt;Glossar&lt;/h2&gt;

&lt;h4&gt;Begrifflichkeiten &amp;amp; gesetzliche Grundlagen&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die einzelnen IIZ-Partnerinstitutionen&amp;nbsp;verwenden unterschiedliche Begriffe für gleiche Situationen:&amp;nbsp;Gleichlautende Begriffe können unterschiedliche&amp;nbsp;Bedeutungen haben. Umgekehrt können&amp;nbsp;unterschiedliche Begriffe Ähnliches oder&amp;nbsp;Gleiches bedeuten.&amp;nbsp;In &lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/fr/thematiques/communication-avec-les-employeurs-33&amp;quot;&gt;der Auslegeordnung zur Kommunikation der IIZ-Akteure mit den Arbeitgebenden&lt;/a&gt; von 2021&amp;nbsp;wurde empfohlen, in der Kommunikation mit den Arbeitgebenden darauf zu achten, dass in der formellen, schriftlichen Kommunikation ein gemeinsames Vokabular verwendet wird.&amp;nbsp;Die Sprache gegenüber den Arbeitgebern sollte selbstverständlich und praxisnah sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um das gemeinsame&amp;nbsp;Verständnis zu schärfen, hat die nationale IIZ-Fachstelle&amp;nbsp;die relevanten Begriffe und Massnahmen&amp;nbsp;in einer Tabelle zusammengestellt und anhand&amp;nbsp;der gesetzlichen Grundlagen der jeweiligen&amp;nbsp;IIZ-Partnerinstitution erläutert.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mehr erfahren&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/instrumente/gleiche-begriffe,-unterschiedliche-bedeutung-128&amp;quot;&gt;Begrifflichkeiten &amp;amp; gesetzliche Grundlagen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/qualitaet-in-der-foerderung-von-grundkompetenzen-erwachsener-129</link>
			<title>Qualität in der Förderung von Grundkompetenzen Erwachsener</title>
			<description>&lt;h2&gt;Gemeinsames Qualitätsverständnis&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Zahlreiche IIZ-Partner fördern die Grundkompetenzen Erwachsener. Daher sollten alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis anstreben, was Qualität in diesem Bereich bedeutet. Diese Empfehlung resultierte aus dem Schlussbericht des Projekts «Förderung der Grundkompetenzen: Schnittstelle und Qualität».Das STG der IIZ hat sich entschieden, diese Empfehlung umzusetzen.&amp;nbsp;Im Jahr 2024 hat die IIZ-Arbeitsgruppe «Grundkompetenzen» ein gemeinsames Verständnis darüber entwickelt, was Qualität in der Förderung von Grundkompetenzen bei Erwachsenen bedeutet.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das gemeinsame Verständnis richtet sich an die Partner der nationalen IIZ. Die sektoralen Politikbereiche der IIZ-Partner sind im Bereich der Grundkompetenzförderung jedoch mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen konfrontiert. Dies betrifft sowohl unterschiedliche Förderlogiken, gesetzliche Grundlagen und Zielgruppen als auch weitere Faktoren. Damit ein Verständnis für alle Partner stimmen kann, muss es breit formuliert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Arbeitsgruppe plant, das Qualitätsverständnis mit Beispielen, Hinweisen und Informationen zu ergänzen, um den zuständigen Stellen des Bundes und der Kantone Unterstützung zu bieten und Massnahmen zur Erreichung der angestrebten Qualität zu ergreifen. Dies soll in Form einer Toolbox geschehen, die sowohl eine Sammlung von Praxisbeispielen als auch die Konkretisierung und Ergänzung der Qualitätsdimensionen umfasst. Zudem werden bestehende Dokumente und Konzepte bereitgestellt. Diese Arbeiten sollen gemäss aktueller Planung bis Sommer 2026 abgeschlossen sein.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Mehr erfahren&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/themen/foerderung-der-grundkompetenzen-31&amp;quot;&gt;Weitere Informationen zur Förderung von Grundkompetenzen Erwachsener&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/nationale-iiz-tagung-2024-127</link>
			<title>Nationale IIZ-Tagung 2024</title>
			<description>&lt;p&gt;Gastkanton der IIZ-Tagung 2024 war der Kanton Basel-Stadt. Unter dem Motto &amp;quot;Schnittstellen werden zu Nahtstellen&amp;quot; diskutierten Fachpersonen von Bund, Kantonen und Gemeinden Herausforderungen und Lösungsansätze, um die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen weiterzuentwickeln.&amp;nbsp;Die Referentinnen und Referenten beleuchteten die Schnittstellen aus verschiedenen Blickwinkeln. Anhand konkreter Beispiele zeigten sie, wie die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Arbeitsvermittlung, Sozialhilfe, Invalidenversicherung sowie Migrations- und Bildungsbehörden erfolgreich sein kann.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/aktuell/veranstaltungen/nationale-iiz-tagung-2024-in-basel-17&amp;quot;&gt;Mehr erfahren&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/der-kanton-schaffhausen-plant-bildungsgutscheine,-um-die-grundkompetenzen-zu-foerdern--125</link>
			<title>Der Kanton Schaffhausen plant Bildungsgutscheine, um die Grundkompetenzen zu fördern </title>
			<description>&lt;h2&gt;Um was geht&amp;apos;s?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der Kanton Schaffhausen beabsichtigt, sich auch in der Periode 2025 - 2028 am Förderprogramm Grundkompetenzen des SBFI zu beteiligen. Die Grundkompetenzförderung bleibt ein sozial- und bildungspolitisches Ziel auf Bundes- und Kantonsebene. Allerdings müssen die Zielgruppen noch besser erreicht werden, was für alle Kantone eine Herausforderung ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Deshalb will der Kanton Schaffhausen ab der Periode 2025 - 2028 Bildungsgutscheine als neue Fördermassnahme einsetzen. Die Vorbereitungen dafür laufen bis Ende 2024. Die kantonale Steuergruppe der Interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ) unterstützt das Vorhaben und ist ein wichtiger Partner für die erfolgreiche Umsetzung ab 2025. Erste Kantone haben bereits positive Erfahrungen mit Bildungsgutscheinen gemacht. Der Kanton Luzern hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Verband für Weiterbildung (SVEB) im Jahr 2020 die Abgabe von Bildungsgutscheinen für den Besuch von Grundkompetenzkursen eingeführt. Weitere Kantone folgten 2022 und 2023, andere prüfen die Möglichkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Modell der Bildungsgutscheine hat sich bewährt. Es soll auch im Kanton Schaffhausen erprobt und übernommen werden. Mit verhältnismässigem Aufwand kann eine breite Zielgruppe erreicht werden. Das Verhältnis von Aufwand und Nutzen verspricht eine grosse Wirkung, insbesondere in finanzieller und personeller Hinsicht.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Informationen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Philipp Dietrich, Dienstellenleiter Berufsbildung und Berufsberatung Kanton Schaffhausen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;KANTON SCHAFFHAUSEN&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dienststelle Berufsbildung und Berufsberatung&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Philipp Dietrich, Dienststellenleiter&lt;br /&gt;
Ringkengässchen 18, 8200 Schaffhausen&lt;br /&gt;
E-Mail: philipp.dietrich@sh.ch&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/zugang-zu-laufbahnberatung-fuer-sozialhilfebeziehende-126</link>
			<title>Zugang zu Laufbahnberatung für Sozialhilfebeziehende</title>
			<description>&lt;h2&gt;Um was geht&amp;apos;s?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) und die Schweizerische Konferenz für Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung (SK BSLB) haben eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Dieses typische IIZ-Beispiel zeigt, wie die Zusammenarbeit über die Systemgrenzen hinweg zu einer Verbesserung des Angebots beitragen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für «viamia», das kostenlose Angebot für Arbeitnehmende ab 40 Jahren, das der Bund 2019 lanciert hat, gelten in den Kantonen unterschiedliche Zugangsregeln. Die SK BSLB ist für die Entwicklung von «viamia» zuständig. Die Beratung erfolgt durch die kantonalen BSLB. Die SKOS und die SK BSLB haben in einer gemeinsamen Absichtserklärung (Letter of Intent) festgehalten, dass die Beratungsangebote der BSLB den Sozialhilfebeziehenden gemäss den kantonalen Bestimmungen offenstehen. Zugangsbeschränkungen sollen nach Möglichkeit vermieden werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Letter of Intent&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Der «&lt;a href=&amp;quot;https://skos.ch/fileadmin/user_upload/skos_main/public/pdf/grundlagen_und_positionen/themen/Bildung/2024-06-14_Letterofintent_SKBSLB_SKOS.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Letter of Intent&lt;/a&gt;» greift einerseits ausgewählte Ziele der «&lt;a href=&amp;quot;https://www.edk.ch/de/themen/transversal/bslb/skbslb&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Nationalen Strategie für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung&lt;/a&gt;» von 2021 auf. Anderseits ist er Teil der &lt;a href=&amp;quot;https://skos.ch/themen/bildung/weiterbildungsoffensive&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Weiterbildungsoffensive&lt;/a&gt;, mit der sich die SKOS dafür einsetzt, dass auch Sozialhilfebeziehende Zugang zu Bildungsangeboten im Regelsystem erhalten.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/die-spielraeume-datenschutzkonform-nutzen-121</link>
			<title>Die Spielräume datenschutzkonform nutzen</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Nationale IIZ organisierte anfangs Mai 2024 ein Seminar zu den Auswirkungen des revidierten Datenschutzgesetzes auf die IIZ. Damit wurde dem Wunsch der kantonalen IIZ-Koordinatorinnen und -Koordinatoren entsprochen, sich zusätzlich zur Jahrestagung zu spezifischen Themen auszutauschen. Aus den Erkenntnissen der Tagung sind verschiedene Instrumente entstanden, die der Praxis nun zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&amp;quot;button&amp;quot; href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/grundlagen/-praxishilfen-fuer-den-umgang-mit-dem-datenschutz-in-der-interinstitutionellen-zusammenarbeit-iiz-123&amp;quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/wer-sind-die-stakeholder-der-iiz--118</link>
			<title>Wer sind die Stakeholder der IIZ? </title>
			<description>&lt;p&gt;Das Akteursfeld der IIZ ist breit und vielfältig. Die Nationale IIZ hat die Akteure der IIZ in einer Stakeholder Map zusammengestellt.&amp;nbsp;Die Akteure sind auf &amp;nbsp;verschiedenen politischen Ebenen (national, kantonal, kommunal/regional) angesiedelt.&amp;nbsp;Die Akteurslandkarte gibt einen Überblick über die relevanten Anspruchsgruppen in den fünf Hauptthemenfeldern der IIZ:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Arbeit und Arbeitsmarkt,&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Aus- und Weiterbildung,&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Soziales,&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gesundheit,&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Migration/Integration.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Was bietet die Stakeholder Map?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die Stakeholder Map dient als Arbeitsinstrument zur Reflexion über die beteiligten IIZ-Partner (z.B. bei der Planung neuer Projekte).&amp;nbsp;Sie hilft, die verschiedenen Anspruchsgruppen einzuordnen, ihre Bedürfnisse und Ziele zu diskutieren und Strategien für ein gemeinsames Vorankommen zu entwickeln.&amp;nbsp;Die Stakeholder Map erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Je nach kantonaler oder nationaler Perspektive stellt sich die Realität anders dar.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/instrumente/wer-sind-die-stakeholder-der-iiz-117&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Stakeholder Map herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/nationale-iiz-tagung-2023-116</link>
			<title>Nationale IIZ-Tagung 2023</title>
			<description>&lt;p&gt;Die diesjährige Tagung bot ein vielseitiges Programm: Der Gastkanton gab einen Einblick in die IIZ des Kantons Thurgau. In Workshops diskutierten die Teilnehmenden wie die Koordination in der Grundkompetenzförderung sowie in der Kommunikation mit den Arbeitgebenden verbessert werden kann. Ein weiterer Workshop widmete sich der Frage, ob es ein nationales IIZ-Monitoring braucht und wie das zu gestalten wäre.........&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/aktuell/veranstaltungen/nationale-iiz-tagung-2023-10&amp;quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fotos:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://new.express.adobe.com/webpage/eASoC7gyLxvGK&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Tagungsimpressionen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/strategie-oeffentliche-arbeitsvermittlung-2030-115</link>
			<title>Strategie öffentliche Arbeitsvermittlung 2030</title>
			<description>&lt;p&gt;Im Umfeld der öffentlichen Arbeitsvermittlung (öAV), in dem die IIZ eine wichtige Rolle spielt, gab es in den letzten Jahren markante Veränderungen. Vor diesem Hintergrund und um den neuen Bedürfnissen der verschiedenen Kundengruppen der öAV besser gerecht zu werden, hat ein Projektteam bestehend aus nationalen und kantonalen Arbeitsmarktbehörden sowie den Sozialpartnern die &amp;laquo;Strategie öAV 2030&amp;raquo; entwickelt. Die &amp;laquo;Strategie öAV 2030&amp;raquo; wurde am 14. September 2023 von der Aufsichtskommission für den Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung (AK ALV) publiziert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Strategie fokussiert auf drei Wirkungsbereiche: A) Arbeitsmarktkenntnisse gezielt ausbauen und wirksame Vermittlung anbieten, B) Persönliche Beratung der Stellensuchenden ins Zentrum stellen, individualisieren und professionalisieren sowie C) Integrierte, durchgängige digitale Lösungen anbieten. Zu den drei Wirkungsbereichen hat die AK ALV insgesamt zwölf strategische Ziele verabschiedet und legt damit die Prioritäten für die nächsten sieben Jahre fest.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home/menue/institutionen-medien/projekte-massnahmen/strategie-arbeitsvermittlung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Mehr erfahren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/taetigkeitsbericht-der-nationalen-iiz--114</link>
			<title>Tätigkeitsbericht der Nationalen IIZ </title>
			<description>&lt;p&gt;Die Nationale IIZ hat in den Jahren 2021/22 ihre Kommunikationsaktivitäten ausgebaut. Dazu zählt auch, dass wir den zweijährigen Tätigkeitsbericht der Nationalen IIZ professioneller&amp;nbsp;gestaltet haben. Der Bericht bietet einen Überblick, womit sich die nationalen IIZ-Gremien in den letzten zwei Jahren beschäftigt haben und welche Ergebnisse daraus entstanden sind.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Verschiedene Kantone haben in den letzten Jahren ihre IIZ-Strukturen überdacht und neu aufgestellt. Erstmals berichten drei Kantone darüber, was sich bei ihnen in den vergangenen Jahren getan hat.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir wünschen viel Freude beim Lesen!&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Gedruckte Exemplare können Sie gratis bestellen bei &lt;a href=&amp;quot;mailto:fachstelle@iiz.ch &amp;quot;&gt;fachstelle@iiz.ch&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://iiz.ch/pdf/Jahresbericht-21-22-DE&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Online Book &amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/ueber-uns/steuergremium#dokumente&amp;quot;&gt;Download &amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.iiz.ch/writable/media/1681907793-Taetigkeitsbericht_2_grau_a.png" length="2144130" type="image/png">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/unterstuetzung-von-stellensuchenden-personen-mit-status-s-108</link>
			<title>Unterstützung von stellensuchenden Personen mit Status S</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Krieg in der Ukraine führt dazu, dass zahlreiche Menschen aus ihrer Heimat flüchten und in anderen Ländern, d.h. auch in der Schweiz Schutz suchen. Für die geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainern hat der Bundesrat deshalb am 12. März erstmals den Schutzstatus S aktiviert. Alle Informationen zur Ukraine-Krise, zu Fragen und Antworten zum Schutzstatus S finden Sie auf der Webseite des SEM.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Siehe dazu:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sem.admin.ch/sem/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;www.sem.admin.ch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Die Unterstützung der Geflüchteten mit Schutzstatus S, damit diese Anschluss in der Gesellschaft finden und eine Arbeit aufnehmen können, erfordert eine enge Zusammenarbeit und Koordination verschiedener Akteure der IIZ.&amp;nbsp; Zur Unterstützung der Kantone hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. April 2022 für Geflüchtete mit Schutzstatus S einen Beitrag im Rahmen des Programms S &amp;laquo;Unterstützungsmassnahmen für Personen mit Schutzstatus S&amp;raquo; gesprochen. Die Unterstützung soll insbesondere zur Förderung des Spracherwerbs eingesetzt werden.&amp;nbsp;Der Spracherwerb ist wichtig, damit die Betroffenen rasch eine Arbeit aufnehmen und am sozialen Leben teilnehmen können.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Siehe dazu: &lt;a href=&amp;quot;https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/integration-einbuergerung/integrationsfoerderung/programm-s.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Programm Unterstützungsmassnahmen für Personen mit Schutzstatus S (in Planung)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Weiter liegen zusätzliche Grundlagen und Informationen des SEM, SBFI, SECO, BSV und der SKOS vor:&lt;/h4&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Das SEM und das SECO haben die Notwendigkeit der Koordination zwischen Integrationsförderung, Sozialhilfe und öffentliche Arbeitsvermittlung im Rahmen der IIZ in einer gemeinsamen Mitteilung betont:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/themen/arbeit/erwerbstaetige_asylbereich.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Erwerbstätige aus dem Asylbereich (admin.ch) --&amp;gt; Schutzbedürftige (Status S)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Im Kontext der Arbeitsmarktintegration spielt die Anerkennung von Bildungsabschlüssen eine wichtige Rolle. Für Informationen zur Anerkennung Ukrainischer Diplome sind Informationen beim SBFI verfügbar:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sbfi.admin.ch/sbfi/de/home/aktuell/ukraine.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Ukraine &amp;ndash; Informationen des SBFI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Für Informationen der SKOS:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://skos.ch/themen/gefluechtete-aus-der-ukraine&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Geflüchtete aus der Ukraine | Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Allgemeine Informationen zur Stellensuche in der Schweiz finden Sie auf &lt;a href=&amp;quot;https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.arbeit.swiss&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;BSV:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.bsv.admin.ch/bsv/de/home/informationen-fuer/versicherte/ukraine.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Fragen und Antworten zum Krieg in der Ukraine&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;Regelmässiger Austausch Bund, Kantone und Sozialpartner&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Am 16. März 2022 hat sich die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) mit Vertreterinnen und Vertretern des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), den Sozialpartnern und den kantonalen Konferenzen zur Frage des Zugangs der Geflüchteten aus der Ukraine zum Schweizerischen Arbeitsmarkt und zur Bildung ausgetauscht. Das SEM führt seither im Auftrag des EJPD diesen Austausch weiter. Daran beteiligt sind die Sozialpartner (Schweizerischer Arbeitgeberverband, Schweizerischer Gewerbeverband, Schweizerischer Gewerkschaftsbund, Travail.Suisse) sowie die in erster Linie betroffenen Stellen aus dem Kreise der nationalen IIZ-Partner. Auf Bundesseite sind dies das SECO, das SBFI und das SEM, auf Seite der Kantone die Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz (VDK), der Verband Schweizerischer Arbeitsmarktbehörden (VSAA), die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) sowie die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) und Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK). Die Arbeitsgruppe tauscht sich regelmässig aus, mit dem Ziel, Massnahmen zu koordinieren und praktische Fragen zu bearbeiten. Ad hoc werden auch weitere Partner an die Sitzungen einbezogen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 10 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/neuer-schwung-fuer-die-interinstitutionelle-zusammenarbeit-iiz-107</link>
			<title>Neuer Schwung für die Interinstitutionelle Zusammenarbeit (IIZ)</title>
			<description>&lt;p&gt;Per Ende 2019 hat Sabina Schmidlin die Leitung der IIZ-Fachstelle übernommen. Seither hat die nationale IIZ an Profil gewonnen und ihre Kommunikationsaktivitäten ausgebaut: So wurde die Website neu gestaltet, der Newsletter professionalisiert, und die nationalen Gremien haben gemeinsam eine Mission für die nationale IIZ erarbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frau Schmidlin, die neue Website der IIZ präsentiert sich sehr ansprechend und thematisch breit. Was war Ihnen als Fachstellenleiterin bei der Realisierung am wichtigsten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Danke für das Kompliment. Die Website ist unsere Visitenkarte und wichtigster Kommunikationskanal. Sie soll dazu beitragen, die Sichtbarkeit der nationalen IIZ zu verbessern. Bei der Neugestaltung war es uns daher wichtig, dass sich Design und Inhalte der Website am Informationsverhalten und an den Bedürfnissen der Nutzer und Nutzerinnen ausrichten. Zudem sollte die Website modern und aufgeräumt daherkommen, den aktuellen technischen Anforderungen entsprechen und in drei Landessprachen verfügbar sein. &lt;a href=&amp;quot;https://indd.adobe.com/view/b3225d5b-d37b-4c15-8e6a-3c76ea3c3586&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Interview ist im &lt;a href=&amp;quot;https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home/service/publikationen/aktuell.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;März-Newsletter&lt;/a&gt; des Leistungsbereichs Arbeitsmarkt/Arbeitslosenversicherung des SECO erschienen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/massnahmen-zur-foerderung-der-wiedereingliederung--106</link>
			<title>Massnahmen zur Förderung der Wiedereingliederung </title>
			<description>&lt;h2&gt;Um was geht&amp;#39;s?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ein Jobverlust ist schwierig. Aber auch die Suche nach einer neuen Stelle kann herausfordernd sein. Um schwervermittelbare und ältere Arbeitslose beim Wiedereinstieg in die Arbeitswelt besser zu begleiten und zu unterstützen, hat der Bundesrat 2019 ein Impulsprogramm beschlossen. Bis 2024 stehen der Arbeitslosenversicherung (ALV) zusätzliche Mittel zur Verfügung, um kantonale Projekte zu finanzieren. Ziel dieser Projekte ist es, die Dienstleistungen der regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) für diese Zielgruppe zu verbessern. Die Projekte bieten der ALV und den RAV die Gelegenheit, neue Ansätze zu erproben und bei Erfolg langfristig zu etablieren. Eine Übersicht zu den bereits bewilligten Projekten befindet sich auf &lt;a href=&amp;quot;https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home/menue/institutionen-medien/projekte-massnahmen/bundesmassnahmen_2020_2022.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;arbeit.swiss&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weiterführende Informationen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.arbeit.swiss/secoalv/de/home/menue/institutionen-medien/projekte-massnahmen/bundesmassnahmen_2020_2022.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Massnahmen der Arbeitslosenversicherung zur Förderung des inländischen Arbeitskräftepotenzials&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/sem/aktuell/inlaendische-arbeitskraefte.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Gesamtes Massnahmenpaket&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/kostenlose-standortbestimmung-viamia-fuer-personen-ab-40--103</link>
			<title>Kostenlose Standortbestimmung viamia für Personen ab 40 </title>
			<description>&lt;p&gt;Bei &lt;a href=&amp;quot;https://viamia.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;viamia&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; wird die berufliche und persönliche Situation analysiert und unter Einbezug der sich verändernden Erfordernisse des Arbeitsmarktes reflektiert. Anstehende berufliche Veränderungen oder ein allfälliger Weiterbildungsbedarf können so rechtzeitig ermittelt und persönliche Schritte zum Erhalt der Arbeitsmarktfähigkeit geplant werden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Neue Online-Plattform für Laufbahnfragen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Viele Berufsleute möchten sich einfach und fundiert mit ihrer Berufslaufbahn auseinandersetzen. Zu diesem Zweck bietet eine neue Online-Plattform Hilfestellungen zur Selbstreflexion und Information. Im Zentrum stehen insgesamt zwölf kurze Fragebögen zur Selbsterkundung. Wer diese ausfüllt, erhält Tipps zum weiteren Vorgehen.&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://laufbahn.berufsberatung.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Meine berufliche Zukunft klären (berufsberatung.ch)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weitere Informationen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://viamia.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;www.viamia.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://laufbahn.berufsberatung.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Meine berufliche Zukunft klären (berufsberatung.ch)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/themen/arbeitsmarktfaehigkeit-30&amp;quot;&gt;Projekt Arbeitsmarktfähigkeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/aktuell/news/weiterentwicklung-der-iv-98</link>
			<title>Weiterentwicklung der IV</title>
			<description>&lt;h2&gt;Verstärkte Unterstützung Betroffener&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Weiterentwicklung der IV (WEIV) hat zum Ziel, insbesondere Kinder und Jugendliche mit gesundheitlichen Einschränkungen und psychisch erkrankte Versicherte noch gezielter zu unterstützen, um ihr Eingliederungspotential zu stärken und die Vermittlungsfähigkeit weiter zu verbessern. Unter anderem intensiviert die IV dazu die Zusammenarbeit insbesondere mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten sowie den Arbeitgebenden als beteiligten Akteuren. Weiter werden die Massnahmen für Jugendliche aufeinander abgestimmt und näher am ersten Arbeitsmarkt ausgerichtet. Die Beratung und Begleitung von jungen Versicherten wie auch von Fachpersonen aus Schule und Ausbildung wird ausgebaut und verstärkt. Die bei Erwachsenen bewährten Instrumente der Früherfassung und der sozialberuflichen Integrationsmassnahmen werden auf Jugendliche ausgeweitet.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weiterführende Informationen&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.bsv.admin.ch/bsv/de/home/publikationen-und-service/medieninformationen/nsb-anzeigeseite.msg-id-85521.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Medienmitteilung Bundesrat&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://soziale-sicherheit-chss.ch/de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Schwerpunkt zur Weiterentwicklung der IV&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/fuer-die-praxis/grundlagen/weiterentwicklung-iv-38&amp;quot;&gt;Weiterentwicklung der Invalidenversicherung (WEIV)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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