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		<title>Alle Projekte der IIZ im Überblick | IIZ Interinstitutionelle Zusammenarbeit</title>
		<link>https://www.iiz.ch/?id=24</link>
		<description></description>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 21:31:44 +0200</pubDate>
		<category>IIZ Interinstitutionelle Zusammenarbeit</category>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/themen/kommunikation-mit-den-arbeitgebenden-33</link>
			<title>Kommunikation mit den Arbeitgebenden</title>
			<description>&lt;h2&gt;Das Projekt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Damit Bildung- und Arbeitsintegration gelingt, braucht es engagierte Arbeitgeber. Sie offerieren die dringend benötigten Arbeitsplätze für Arbeitsversuche, Praktikumseinsätze oder für den Wiedereinstieg in eine Arbeit. Eine Koordination der Institutionen untereinander und in der Kommunikation mit den Arbeitgebern fehlt weitgehend. Die Gründe dafür sehen die befragten IIZ-Akteure in unterschiedlichen Gesetzesvorgaben, die zu Zielkonflikten führen können, einem hohen Abspracheaufwand oder fehlenden politischen Verbindlichkeiten. Zugleich stellen die Arbeitgeber eine zunehmende Komplexität sowohl im System als auch in den rechtlichen Rahmenbedingungen fest. Sie haben Mühe, sich zu orientieren, und wünschen sich eine offenere Zusammenarbeitskultur unter den Verwaltungsstellen sowie klar definierte Ansprechpersonen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Outside-In-Perspektive stärken&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Die befragten Arbeitgebervertreter stellen zudem fest, dass die einzelnen Institutionen unterschiedliche Begriffe für gleiche Situationen verwenden. Diesen Umstand bezeichnen sie als nicht optimal, insbesondere wenn das Unternehmen in mehreren Kantonen Standorte hat. In der Auslegeordnung wird empfohlen, in der Kommunikation mit den Arbeitgebern darauf zu achten, dass die IIZ-Akteure für die formale, schriftliche Kommunikation ein gemeinsames Vokabular verwenden. Die Sprache gegenüber den Arbeitgebern sollte selbsterklärend und praxisnah sein. Eine verstärkte «Outside-In-Perspektive» kann das gegenseitige Verständnis der Behörden untereinander und mit den Arbeitgebern fördern.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Gemeinsames Vokabular erarbeiten&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Um &amp;nbsp;die Begrifflichkeiten zu klären und ein gemeinsames Vokabular zu erarbeiten, hat das nationale IIZ-Steuerungsgremium ein Projekt bewilligt. Gemeinsam mit den IIZ-Akteuren und Arbeitgebern werden Leitfäden, Checklisten und ein Glossar entwickelt. Die Instrumente sollen die Institutionen in der Kommunikation mit den Arbeitgebern unterstützen und &amp;nbsp;für eine einheitliche Sprache sensibilisieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Beteiligte IIZ-Partner&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Arbeitsgruppe setzt sich aus kantonalen IIZ-Akteuren sowie Arbeitgebervertretungen zusammen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Kontakt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Nationale IIZ-Fachstelle,&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;mailto:fachstelle@iiz.ch&amp;quot;&gt;fachstelle@iiz.ch&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder &lt;a href=&amp;quot;tel:+41 58 484 97 30&amp;quot;&gt;+41 58 484 97 30&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Projektziele&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Klärung der Begrifflichkeiten und Erarbeitung eines gemeinsamen Vokabulars/Glossars. Sie schaffen die Basis für eine koordinierte Kommunikation mit den Arbeitgebern.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Entwicklung von Leitfäden und Checklisten, welche die IIZ-Akteure in der Kommunikation mit den Arbeitgebern unterstützen und zu einer gemeinsamen Sprache führen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Dialog unter den IIZ-Akteuren und mit den Arbeitgebern fördern.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Projektstand&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Abgeschlossen&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weiterführende Inhalte&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://soziale-sicherheit-chss.ch/de/arbeitsplaetze-sind-nicht-nur-in-der-freien-marktwirtschaft-begehrt/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Arbeitsplätze sind nicht nur in der freien Marktwirtschaft begehrt (CHSS, Oktober 2021)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/themen/arbeitsmarktfaehigkeit-30</link>
			<title>Arbeitsmarktfähigkeit</title>
			<description>&lt;h2&gt;Das Projekt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Anforderungen in den Berufen steigen, es entstehen neue Berufe, andere verschwinden. Wollen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen den Anforderungen der Arbeitswelt genügen, müssen sie ihre beruflichen Fähigkeiten laufend weiterentwickeln oder neu ausrichten. Wie lässt sich diese Arbeitsmarktfähigkeit richtig einschätzen und den Anforderungen des Arbeitsmarkts gegenüberstellen? Wie können die Personen mit Blick auf die Zukunft optimal beraten werden? Um diese Fragen zu beantworten, entwickeln mehrere IIZ-Partner Standortbestimmungen, Instrumente zur Potenzialanalyse oder geeignete Beratungsmodelle.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;nachhaltige Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration sowie&amp;nbsp;die&amp;nbsp;frühzeitige Identifikation gesundheitlicher Probleme sind gemeinsame Ziele der IIZ-Partner. Ein&amp;nbsp;einheitliches Verständnis von Arbeitsmarktfähigkeit kann die Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Arbeitsvermittlung (öAV), Sozialhilfe und Invalidenversicherung (IV) verbessern. Zugleich erwarten die Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, dass diese Dienststellen die Integrationskapazität ihrer Klienten nach vergleichbaren Kriterien einschätzen, damit Stellenangebot und –nachfrage möglichst gut passen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Machbarkeitsstudie&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Das Staatssekretariat für Wirtschaft &lt;a href=&amp;quot;https://www.seco.admin.ch/seco/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;SECO&lt;/a&gt; hat bei &lt;a href=&amp;quot;https://www.compasso.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Compasso&lt;/a&gt; eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die Studie machte deutlich, dass die Arbeitsmarktfähigkeit für sämtliche IIZ-Partner ein zentrales Konzept ist. Was das Konzept der Arbeitsmarktfähigkeit konkret umfasst, ist jedoch je nach Kontext verschieden. Für eine Zusammenfassung der Erkenntnisse siehe unten Dokumente.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfähigkeit&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ausgehend von den Erkenntnissen der Machbarkeitsstudie klärt derzeit eine Arbeitsgruppe,&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;welche Vorhaben in Bezug auf die Arbeitsmarktfähigkeit gegenwärtig laufen,&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;wo zwischen den IIZ-Partnern Schnittbereiche im Verständnis der Arbeitsmarktfähigkeit bestehen,&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;welche Ziele sie mit dem Konzept der Arbeitsmarktfähigkeit verfolgen,&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;welche Erwartungen sie an ein Instrument zur Operationalisierung der Arbeitsmarktfähigkeit haben und&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;welchen Mehrwert ein interinstitutionell geteiltes Konzept der Arbeitsmarktfähigkeit bieten könnte&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Das IIZ-Steuerungsgremium wird Ende 2022 anhand der Ergebnisse entscheide, ob und in welchem Umfang das Thema Arbeitsmarktfähigkeit in einem Projekt weiterverfolgt wird.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Beteiligte IIZ-Partner&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die IIZ-Fachstelle hat die Leitung der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfähigkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bundesamt für Sozialversicherungen &lt;a href=&amp;quot;https://www.bsv.admin.ch/bsv/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;BSV,&lt;/a&gt;&amp;nbsp;Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation &lt;a href=&amp;quot;https://www.sbfi.admin.ch/sbfi/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;SBFI&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;Staatssekretariat für Wirtschaft &lt;a href=&amp;quot;https://www.seco.admin.ch/seco/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;SECO&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;Staatssekretariat für Migration &lt;a href=&amp;quot;https://www.sem.admin.ch/sem/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;SEM&lt;/a&gt;,&amp;nbsp;Sozialhilfe (vertreten durch Soziale Einrichtungen und Betriebe der Stadt Zürich),&amp;nbsp;Verband Schweizerischer Arbeitsmarktbehörden &lt;a href=&amp;quot;https://vsaa.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;VSAA&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Kontakt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Leiter der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfähigkeit: Jonas Süss (ad Interim), Wissenschaftlicher Mitarbeiter, &lt;a href=&amp;quot;https://www.seco.admin.ch/seco/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Staatssekretariat für Wirtschaft SECO&lt;/a&gt;, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Arbeitsmarkt/Arbeitslosenversicherung, Ressort Markt und Integration, &lt;a href=&amp;quot;mailto:jonas.suess@seco.admin.ch&amp;quot;&gt;jonas.suess@seco.admin.ch&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Projektziele&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Die IIZ-Partner sind über die laufenden Vorhaben in Bezug auf die Arbeitsmarktfähigkeit informiert.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Es herrscht Transparenz darüber, was die Arbeitsmarktfähigkeit im Kontext der beteiligten IIZ-Partner bedeutet.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
	&lt;p&gt;Es ist geklärt, ob ein interinstitutionell geteiltes Konzept der Arbeitsmarktfähigkeit einen konkreten Mehrwert bietet.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Projektstand&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Abgeschlossen&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weiterführende Informationen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/themen/schnittstellen-bei-der-arbeitsmarktintegration-27&amp;quot;&gt;Schnittstellen bei der Arbeitsmarktintegration aus Sicht der ALV&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.iiz.ch/de/themen/instrumentarium-zur-potenzialanalyse-bei-fluechtlingen-und-vorlaeufig-aufgenommenen--28&amp;quot;&gt;Instrumentarium für Potenzialabklärungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/themen/foerderung-der-grundkompetenzen-31</link>
			<title>Förderung der Grundkompetenzen</title>
			<description>&lt;h2&gt;Um was geht&amp;apos;s?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Lesen, Schreiben, mündliche Ausdrucksfähigkeit, Rechnen und Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien sind Grundkompetenzen, die eine nachhaltige Teilnahme am Arbeitsmarkt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Sie bilden zudem den Grundstein für lebenslanges Lernen. &amp;nbsp;Um diese Teilhabe zu ermöglichen, muss sich die Förderung am Berufs- und Alltagsleben orientieren und gesellschaftliche, wirtschaftliche und rechtliche Themen aufnehmen. Die Eigenständigkeit der Lernenden ist zu stärken. &amp;nbsp;Eine wirksame Förderung der Grundkompetenzen unterstützt auch die Ziele des Bundesrates zur Nutzung des inländischen Arbeitskräftepotenzials (&lt;a href=&amp;quot;https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/sem/medien/mm.msg-id-100377.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Förderung des Arbeitskräftepotenzials in der Schweiz&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage verschiedener nationaler und kantonaler Gesetze setzen mehrere IIZ-Partner Massnahmen zur Förderung der Grundkompetenzen um. Zur verstärkten Koordination und Zusammenarbeit (Art. 15 WeBiG) und zur Umsetzung der Empfehlungen des Projekts &amp;quot;Förderung der Grundkompetenzen - Schnittstellen und Qualität&amp;quot; wurde daher eine IIZ-Arbeitsgruppe eingesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Ziele der Arbeitsgruppe&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Arbeitsgruppe ist eine Plattform für die Koordination der verschiedenen Akteure bei der Förderung von Grundkompetenzen. Sie verfolgt folgende Ziele:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den beteiligten IIZ-Partnern sicherstellen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Lösungsvorschläge für die Umsetzung der Empfehlungen aus dem Abschlussbericht des Projekts &amp;quot;Förderung der Grundkompetenzen: Schnittstellen und Qualität&amp;quot; (siehe Bericht unten) erarbeiten und vorschlagen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Für die Arbeit der Gruppe die nötige Wissensbasis erstellen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Den Informationsfluss sicherstellen und der nationalen Steuergremium sowie dem nationalen Entwicklungs- und Koordinierungsgremium Bericht erstatten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Neue Koordinierungsbedürfnisse diskutieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Mitglieder der Arbeitsgruppe&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Gruppe besteht aus folgenden Mitgliedern:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://kdk.ch/themen/integrationspolitik&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Schweizerische Konferenz der kantonalen, kommunalen und regionalen Integrationsdelegierten (KID)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.edk.ch/de/themen/berufsbildung/swbk&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Schweizerische Konferenz für Weiterbildung (SWBK)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://skos.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sbfi.admin.ch/sbfi/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Staatssekretariat für Forschung, Bildung und Innovation (SBFI)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sem.admin.ch/sem/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Staatssekretariat für Migration (SEM)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.seco.admin.ch/seco/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://disg.lu.ch/themen/Interinstitutionelle_Zusammenarbeit&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Eine kantonale IIZ-Koordinatorin (Luzern)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Je nach Thema werden andere Organisationen und Ämter zu den Sitzungen der Arbeitsgruppe eingeladen.&amp;nbsp;Derzeit sind die folgenden Akteure in der erweiterten Gruppe vertreten:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.lesen-schreiben-schweiz.ch/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben (DVLS)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://alice.ch/de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Schweizerischer Verband für Weiterbildung (SVEB)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://fide-info.ch/de/home&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Geschäftstelle fide&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://arbeitsintegrationschweiz.ch/de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Arbeitsintegration Schweiz&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.bsv.admin.ch/bsv/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auskunft&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;SBFI: Priska Widmer, Projektleiterin, stellvertretende Leiterin des Bereichs Weiterbildung, &lt;a href=&amp;quot;mailto:priska.widmer@sbfi.admin.ch&amp;quot;&gt;priska.widmer@sbfi.admin.ch&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&amp;quot;tel:+41 58 460 84 75&amp;quot;&gt;+41 58 460 84 75&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;SEM: Thomas Fuhrimann, stellvertretender Leiter der Sektion Berufliche Integration, &lt;a href=&amp;quot;mailto:thomas.fuhrimann@sem.admin.ch&amp;quot;&gt;thomas.fuhrimann@sem.admin.ch&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&amp;quot;tel:+41 58 469 70 98&amp;quot;&gt;+41 58 469 70 98&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Planung&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Arbeitsgruppe tagte erstmals im Herbst 2023 und trifft sich zwei bis vier Mal pro Jahr. Am Ende eines jeden Jahres erstattet sie dem nationalen IIZ-Steuerungsgremium und dem IIZ-Entwicklungs- und Koordinationsgremium&amp;nbsp;Bericht.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Links und Inhalte zur Vertiefung&lt;/h2&gt;

&lt;div class=&amp;quot;accordeon&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eeeeee;padding:5px 15px;&amp;quot;&gt;
&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Die wichtigsten Programme und Massnahmen im Bereich der Förderung der Grundkompetenzen:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;WeBiG: &lt;a href=&amp;quot;https://www.sbfi.admin.ch/de/kantonale-programme-zur-foederung-der-grundkompetenzen-erwachsener&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Förderung der Grundfertigkeiten von Erwachsenen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;AIG: &lt;a href=&amp;quot;https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/integration-einbuergerung/integrationsfoerderung/kantonale-programme.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Kantonale Integrationsprogramme und Schweizer Integrationsagenda&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;AVIG: &lt;a href=&amp;quot;https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/Arbeitslosenversicherung/oeffentliche-arbeitsvermittlung/arbeitsmarktliche-massnahmen.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Arbeitsmarktliche Massnahmen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.gegenarmut.ch/home&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Nationale Plattform gegen Armut&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;BBG: &lt;a href=&amp;quot;https://www.einfach-besser.ch/betriebe/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&amp;quot;Einfach besser! ...bei der Arbeit&amp;quot;&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Dokumente im Zusammenhang mit der Qualität bei der Förderung von Grundkompetenzen:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.lesen-schreiben-schweiz.ch/wp-content/uploads/Grundkompetenzen-und-Qualitaet_DE_online.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Leitfaden zur Förderung der Qualität von Bildungsangeboten in Grundfertigkeiten für Erwachsene (DVLS)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://fide-info.ch/doc/162/fideDE_PrinzipienStandards.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Qualitätskonzept fide. Grundsätze und Standards (fide)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.bkd.be.ch/de/start/themen/bildung-im-kanton-bern/weiterbildung/foerderung-der-grundkompetenzen.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Empfehlungen zur Qualität von Kursen zu Grundkompetenzen (Kanton Bern)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://beruf.lu.ch/-/media/Beruf/Dokumente/weiterbildung/Qualitaetsraster_fuer_Bildungsanbieter.pdf?la=de-CH&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Qualitätskriterien zur Förderung von Grundkompetenzen im Kanton Luzern&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://kdk.ch/fileadmin/redaktion/themen/integrationspolitik/konferenz_der_integrationsdelegierten/SWBK-KID-Empfehlungen-DE.pdf&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Empfehlungen der SWBK und der KID vom 21./28. September 2023 zur Förderung der Grundkompetenzen von Erwachsenen (SWBK / KID)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3 class=&amp;quot;accordeon_title_selector&amp;quot;&gt;Zusätzliche Informationen und Unterlagen betreffend Förderung von Grundkompetenzen:&lt;/h3&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Bestandsaufnahme: Förderung von Grundkompetenzen - Schnittstellen und Qualität (siehe Dokumente)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kontextualisierung und Perspektiven des IIZ-Projekts &amp;quot;Förderung von Grundkompetenzen: Schnittstellen und Qualität&amp;quot; (siehe Dokumente).&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.gegenarmut.ch/themen/nachholbildung/detail/foerderung-qualifizierung-erwachsener-armutsgefaehrdete-und-betroffene-personen-in-ihren-lebenswelten-erreichen&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Forschungsbericht: Förderung der Erwachsenenqualifizierung: Von Armut bedrohte oder betroffene Menschen in ihren Lebensräumen erreichen (2023)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.kompetence.ch/de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Fachportal Grundkompetenzen (DVLS)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sbfi.admin.ch/de/ressortforschung-und-monitoring&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Ressortforschung und Monitoring Weiterbildung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sbfi.admin.ch/de/grundkompetenzen-erwachsener&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Orientierungsrahmen Grundkompetenzen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bildung-wissenschaft/bildungsindikatoren.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Bildungsindikatoren (BFS)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bildung-wissenschaft/weiterbildung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Weiterbildung (BFS)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bildung-wissenschaft/erhebungen/piaac.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;PIAAC Schweiz - Grundkompetenzen von Erwachsenen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/themen/fide-29</link>
			<title>fide</title>
			<description>&lt;h2&gt;Das Projekt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Integration von Migrantinnen und Migranten ist ein politisches und gesellschaftliches Ziel des Bundes. Die Verständigung in einer Landessprache hat dabei eine zentrale Funktion. Der Bundesrat erteilte 2007 den Auftrag, ein Rahmenkonzept für die sprachliche Integration zu erarbeiten. Er legte damit die Grundlage für den Aufbau von fide.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit fide fördert die Schweiz die Sprachkompetenzen von Menschen mit Migrationshintergrund. Es ermöglicht somit die chancengerechte Teilhabe und Integration von fremdsprachigen Menschen, wie es die nationalen Integrationspolitik vorsieht. Informieren, Fördern und Fordern bilden dabei ein kohärentes System in der sprachlichen Integration.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Informieren&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;fide vermittelt Grundlagenwissen zur sprachlichen Integration. Der didaktische Ansatz ist handlungsorientiert, richtet sich nach persönlichen und gesellschaftlichen Bedürfnissen und stärkt die Lernenden. Die Geschäftsstelle fide stellt den Lernenden, Fachpersonen und Behörden Materialien und Instrumente zur Verfügung. Dazu gehören Schulungen, Workshops und Veranstaltungen, die zur Verbreitung bewährter Praxis und zur Vernetzung beitragen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Fördern&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;fide verbessert die Sprachkurse, indem es Kursleitenden spezielle Schulungen anbietet. Die Kurse richten sich an Lehrpersonen, die im Integrationsbereich arbeiten. Ausserdem vergibt fide das fide-Label an Sprachkursangebote, die den Qualitätsanforderungen des Programms genügen. Beide Instrumente stellen sicher, dass die Sprachförderung in der Praxis professionell und handlungsorientiert ist und Themen aus dem schweizerischen Alltag behandelt.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Fordern&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;fide-Test, fide-Test edu und fide-Dossier sind standardisierte Instrumente, um Sprachkompetenzen zu prüfen. Diese können dann im Sprachenpass eingetragen werden. Der Sprachenpass gilt in der Schweiz als offiziell anerkannter Sprachnachweis. Er kann bei Verfahren zum Aufenthaltsrecht oder zur Einbürgerung vorgelegt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Beteiligte IIZ-Partner&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Projektleitung liegt beim Staatssekretariat für Migration&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://app.scompler.com/20492/www.sem.admin.ch&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;SEM&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um fide in der IIZ breit abzustützen, hat das Steuerungsgremium im Jahr 2017 eine Koordinationsgruppe eingesetzt. Darin sind Fachpersonen von Bund, Kantonen und Fachstellen vertreten. Sie erlauben eine breit abgestützte Sichtweise. Die Koordinationsgruppe trägt dazu bei, relevante Entwicklungen frühzeitig aufzugreifen und eine kohärente Sprachförderung im Integrationsbereich sicherzustellen. Durch den Austausch fördert sie die Verankerung von fide in der Praxis und unterstützt eine integrative Umsetzung über institutionelle Grenzen hinweg.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Kontakt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Mylaine Tilibs (&lt;a href=&amp;quot;mailto:mylaine.tilibs@sem.admin.ch&amp;quot;&gt;mylaine.tilibs@sem.admin.ch&lt;/a&gt;) und Dafina Berisha (&lt;a href=&amp;quot;mailto:dafina.berisha@sem.admin.ch&amp;quot;&gt;dafina.berisha@sem.admin.ch&lt;/a&gt;), Staatssekretariat für Migration,&amp;nbsp;Abteilung Intergration.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Projektziele&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;fide hat das fide-Label weiterentwickelt und gezielt verbessert. Mit dem Ziel, die Qualität in der Zertifizierung zu stärken und wirksamer zu machen. Konkret umfasst das Projekt folgende Ziele:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbesserte Qualitätsstandards: &lt;/strong&gt;Weiterentwicklung und Präzisierung der Kriterien, um die didaktische und organisatorische Qualität der Sprachkursangebote noch gezielter zu fördern und messbar zu machen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Effizienzsteigerung im Label-Verfahren:&lt;/strong&gt; Vereinfachung der Antrags- und Evaluationsprozesse, um die Bearbeitungszeiten zu verkürzen und den Aufwand für Kursanbieter und Expertinnen und Experten zu reduzieren.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Erhöhte Transparenz und Nachvollziehbarkeit: &lt;/strong&gt;Entwicklung klarer Dokumentations- und Berichtssysteme, die den Status und Fortschritt der Labelvergabe für alle Beteiligten besser sichtbar machen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Stärkung der Anerkennung:&lt;/strong&gt; Förderung der Bekanntheit und Akzeptanz des fide-Labels bei Behörden und Bildungsinstitutionen als verlässliches Qualitätssiegel.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Optimierte Unterstützung für Behörden und Kursanbieter: &lt;/strong&gt;Ausbau der Begleit- und Beratungsangebote, damit Behörden und Kursanbieter das Label-Verfahren leichter verstehen bzw. umsetzen können.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Projektstand&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Optimierung des fide-Labels läuft in einer Testphase bis Ende 2025 und wird ab anfangs 2026 definitiv eingesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weiterführende Informationen&amp;nbsp;zum fide-Label&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen sowie detaillierte Angaben zum &lt;a href=&amp;quot;https://fide-info.ch/de/label/qualitaetskonzept&amp;quot;&gt;Qualitätskonzept fide&lt;/a&gt; und zum &lt;a href=&amp;quot;https://fide-info.ch/de/label/verfahren&amp;quot;&gt;fide-Label&lt;/a&gt; sind auf der Webseite &lt;a href=&amp;quot;http://www.fide.ch&amp;quot;&gt;www.fide.ch&lt;/a&gt; sowie an der Geschäftsstelle fide verfügbar: &amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;mailto:label@fide-info.ch&amp;quot;&gt;label@fide-info.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/themen/schnittstellen-bei-der-arbeitsmarktintegration-27</link>
			<title>Schnittstellen bei der Arbeitsmarktintegration</title>
			<description>&lt;h2&gt;Das Projekt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das System der sozialen Sicherheit besteht in der Schweiz aus verschiedenen Institutionen, welche lebenswichtige Daseinsrisiken abdecken. Die Sozialwerke sind für unterschiedliche Bereiche zuständig. Sie sind entweder auf nationaler, kantonaler oder kommunaler Ebenen verankert. Ihre Zuständigkeiten und Aufgaben richten sie am gesetzlichen Auftrag und den betroffenen Zielgruppen aus. Demnach bringen die einzelnen Institutionen nicht alle notwendigen Kompetenzen für die Fallführung von Klienten mit Mehrfachproblematiken mit. Daraus ergeben sich unweigerlich Schnittstellen, welche eine Koordination zwischen den beteiligten Institutionen erfordern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus Sicht der ALV sind ihre Schnittstellen zu den institutionellen Partnern sehr unterschiedlicher Natur und auch innerhalb der verschiedenen kantonalen Strukturen keineswegs einheitlich. Dies beeinflusst die Voraussetzungen für eine gelingende Zusammenarbeit und führt zu verschiedensten Lösungsansätzen. Entsprechend ist es wichtig, die verschiedenen Fachpersonen dafür zu sensibilisieren, mit vereinten Kräften nach geeigneten Lösungen zu suchen, damit aus Schnittstellen Nahtstellen werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Beteiligte IIZ-Partner&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.seco.admin.ch/seco/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;SECO&lt;/a&gt;: &amp;nbsp;Projektleitung&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Personen aus dem SECO sowie die nationale IIZ-Fachstelle begleiteten das Projekt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Kontakt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Projektumsetzung: Carmen Schenk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin,&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.seco.admin.ch/seco/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Staatssekretariat für Wirtschaft SECO&lt;/a&gt;, Arbeitsmarkt/Arbeitslosenversicherung, Ressort Querschnittleistungen,&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;mailto:carmen.schenk@seco.admin.ch&amp;quot;&gt;carmen.schenk@seco.admin.ch&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder &lt;a href=&amp;quot;tel:+41 58 466 08 54&amp;quot;&gt;+41 58 466 08 54&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Projektziele&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Die zentralen Schnittstellen in der Integrationsbemühung aus Sicht der ALV identifizieren.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Eine breite Auslegeordnung der Schnittstellen erstellen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Bewertung der jeweiligen Schnittstellen-Problematik und mögliche Lösungsansätze aufzeigen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Projektstand&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt ist abgeschlossen.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/themen/instrumentarium-zur-potenzialanalyse-bei-fluechtlingen-und-vorlaeufig-aufgenommenen--28</link>
			<title>Instrumentarium zur Potenzialanalyse bei Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen </title>
			<description>&lt;h2&gt;Das Projekt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Individuelle Ziele und Handlungspläne bilden die Basis für eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration von Personen mit entsprechendem Potenzial. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Stellensuchende auf der regionalen Arbeitsvermittlung (RAV), Personen bei der Sozialhilfe oder um Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene handelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um zu klären, welche Instrumente zur Potenzialabklärung vorhanden sind und welcher Bedarf bei den kantonalen IIZ-Akteuren besteht, hat das Staatssekretariat für Migration (SEM) im ersten Schritt eine Auslegeordnung erstellen lassen. Im zweiten Schritt wurden gemeinsam mit den IIZ-Akteuren verschiedene Werkzeuge und Instrumente entwickelt. Das Instrumentarium hilft den Fachpersonen in RAV, Sozialdiensten, Job Coaching etc., das Bildungs- und Arbeitsmarktpotenzial ihrer Klienten und Klientinnen zu erfassen. Die verschiedenen Tools lassen sich je nach Bedarf und Situation flexibel zusammenstellen. So können beispielsweise Sprachkompetenzen oder berufliche Motivationen nicht nur mit Tests eingeschätzt werden, sondern auch im Gespräch oder aufgrund von Rückmeldungen aus Integrationskursen und Arbeitseinsätzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Instrumentarium wird regelmässig überprüft. Die Erfahrungen aus der Praxis fliessen in die kontinuierliche Weiterentwicklung ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Beteiligte IIZ-Partner&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Projektleitung SEM&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In einer Begleitgruppe waren u.a. die Sozialhilfe, die Bildung, die Arbeitslosenversicherung, die Invalidenversicherung und die Integration/Migration vertreten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Kontakt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/integration-einbuergerung/integrationsfoerderung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Staatssekretariat für Migration (SEM)&lt;/a&gt;, Abteilung Integration,&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;mailto:potenzial@sem.admin.ch &amp;quot;&gt;potenzial@sem.admin.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Projektziele&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Entwicklung eines Instrumentariums für die Potenzialabklärungen, das alle IIZ-Akteuren nutzen können.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Der inhaltliche Fokus liegt auf der Integrationsförderung von Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Projektstand&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Projekt ist abgeschlossen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weiterführende Inhalte&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/integration-einbuergerung/innovation/potenzialabklaerung.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Potenzialabklärungen bei Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen (admin.ch)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://soziale-sicherheit-chss.ch/de/gezielte-integration-von-fluechtlingen-dank-potenzialabklaerungen/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Gezielte Integration von Flüchtlingen dank Potenzialabklärungen (CHSS, Dezember 2019)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.iiz.ch/de/themen/spaet-zugewanderte-jugendliche-und-junge-erwachsene-34</link>
			<title>Spät zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene</title>
			<description>&lt;h2&gt;Das Projekt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Integrationsagenda Schweiz aus dem Jahr 2018 definiert zwar für die Gruppe der vorläufig Aufgenommenen und anerkannten Flüchtlinge einen Soll-Integrationsprozess und klärt die Schnittstellen zwischen Integration und Bildung. Dieser Prozess gilt jedoch nicht für Jugendliche und junge Erwachsene, die aus EU/EFTA- oder Drittstatten einreisen und nicht zum Asylbereich gehören. Bis anhin war nicht klar, wie viele Jugendliche und junge Erwachsene jährlich aus diesen Gebieten in die Schweiz einwandern, wie gross ihr Ausbildungsbedarf ist und ob sie spezifische Integrations- und Ausbildungsmassnahmen benötigen. Um diese Fragen zu klären, haben das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) eine Studie veranlasst.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;28 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die im Alter zwischen 16 und 25 Jahren in die Schweiz einwandern, kommen im Rahmen des Familiennachzuges. Sie haben häufig keinen Berufsabschluss und sind auch nicht in Ausbildung. Wie gut ihnen die Bildungsintegration in der Schweiz gelingt, hängt neben der eigenen Motivation vom bestehenden Angebot, vom Informationsgrad und vom familiären Umfeld ab. Eine wichtige Rolle spielt auch die Anschlussfähigkeit des im Heimatland erworbenen Schulabschlusses. Weiter nennen die Autoren und Autorinnen der Studie die Vermittlungspersonen aus dem persönlichen Umfeld als ein zentrales Element, damit die Ausbildungsintegration gelingt. Die Sprache bleibt dennoch die grösste Hürde, denn sowohl die Betroffenen als auch das Bildungswesen unterschätzen den Aufwand, eine Landessprache zu erlernen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Beteiligte IIZ-Partner&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Studie wurde vom &lt;a href=&amp;quot;https://www.sbfi.admin.ch/sbfi/de/home.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;SBFI&lt;/a&gt; und der EDK gemeinsam finanziert. Eine Steuergruppe mit Vertreter und Vertreterinnen der &lt;a href=&amp;quot;https://www.edk.ch/de?set_language=de&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;EDK&lt;/a&gt;, des SBFI und des SEM begleitete das Projekt.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Kontakt&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Sarah Zuber, Projektverantwortliche Ressort Berufsbildungspolitik, SBFI,&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;mailto:sarah.zuber@sbfi.admin.ch &amp;quot;&gt;sarah.zuber@sbfi.admin.ch&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Projektziele&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Klärung des Umfangs und der Profile der spät zugewanderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Familiennachzug und der Heiratsmigration aus EU/ EFTA- und Drittstaaten.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Aufzeigen der vorhandenen und allenfalls zusätzlich notwendigen Integrations- und Bildungsangebote für die Zielgruppe.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Projektstand&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Abgeschlossen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Erkenntnisse aus der Studie sind in die von Bund und Kantonen im Jahr 2019 verabschiedete Integrationsagenda Schweiz (IAS Phase 2) eingeflossen. Die Studie ist abgeschlossen, ebenso die Projektphase der Integrationsagenda Schweiz.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Weiterführende Informationen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-84107.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Integrationsagenda Schweiz: Projektphase abgeschlossen und Vernehmlassung für neue Finanzierung eröffnet (admin.ch)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Dokumente&lt;/h2&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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